Bildende Kunst - Boulevard

Inge Pett am 28.09.2014
Serie Brandeburger Tor/ 990 Faces (Ausschnitt) © Hans-Jürgen Raabe
Serie Brandeburger Tor/ 990 Faces (Ausschnitt) © Hans-Jürgen Raabe
Serie Brandeburger Tor/ 990 Faces (Ausschnitt) © Hans-Jürgen Raabe
Serie Brandeburger Tor/ 990 Faces (Ausschnitt) © Hans-Jürgen Raabe
Serie Brandeburger Tor/ 990 Faces (Ausschnitt) © Hans-Jürgen Raabe
Serie Brandeburger Tor/ 990 Faces (Ausschnitt) © Hans-Jürgen Raabe
Serie Brandeburger Tor/ 990 Faces (Ausschnitt) © Hans-Jürgen Raabe
Serie Brandeburger Tor/ 990 Faces (Ausschnitt) © Hans-Jürgen Raabe

Sie schauen ergriffen, müde, gedankenverloren, verinnerlicht, fröhlich. Sie sind lässig, elegant oder bequem gekleidet und kommen aus Fernost und Südwest, Japan, Mittelamerika, vielleicht auch aus Köln oder Berlin-Charlottenburg.

Barbara Borek am 27.09.2014
Isabel Kerkermeier: o.T. (Ausschnitt), 2011 © Deutsche Wohnen AG
Isabel Kerkermeier: o.T. (Ausschnitt), 2011 © Deutsche Wohnen AG
Magret Eicher: Das große Rasenstück (Ausschnitt), Montage/Jacquard, 2008 © Deutsche Wohnen AG
Magret Eicher: Das große Rasenstück (Ausschnitt), Montage/Jacquard, 2008 © Deutsche Wohnen AG
Martin Eugen Raabenstein: o.T. (Ausschnitt), o.J. © Deutsche Wohnen AG
Martin Eugen Raabenstein: o.T. (Ausschnitt), o.J. © Deutsche Wohnen AG

Das Gehag Forum Berlin zeigt wieder mehrere künstlerische Positionen und erweitert das Spektrum der medialen Techniken um die Bildform der Tapisserie. Zusammen mit Malerei und Skulpturen kann in den Räumen der Wohnbaugesellschaft spannende Kunst entdeckt werden.

Barbara Borek am 23.09.2014
Probebühne 4
Probebühne 4
Humboldt Lab Dahlem, Probebühne 4, Projekt "Reiseberichte", gold extra, Totem's Sound (Ausschnitt) © gold extra, 2014
Humboldt Lab Dahlem, Probebühne 4, Projekt "Reiseberichte", gold extra, Totem's Sound (Ausschnitt) © gold extra, 2014
Humboldt Lab Dahlem, Probebühne 4, Projekt "Reiseberichte", gold extra, Totem's Sound (Ausschnitt) © gold extra, 2014
Humboldt Lab Dahlem, Probebühne 4, Projekt "Reiseberichte", gold extra, Totem's Sound (Ausschnitt) © gold extra, 2014

Nach dem Gastspiel der Biennale ist nun wieder das Humboldt Lab in den Museumsräumen im Südwesten Berlins präsent. Eine Probebühne stellt zum vierten Mal in Folge neue Projekte zur Diskussion, als Vorbereitung auf das geplante Humboldt-Forum in der Stadtmitte.

Barbara Borek am 20.09.2014
Bernardo Bellotto, gen. Canaletto, Dresden vom rechten Elbufer oberhalb der Augustusbrücke (Ausschnitt), 1747, Öl auf Leinwand, Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden; Foto: Hans-Peter Klut
Bernardo Bellotto, gen. Canaletto, Dresden vom rechten Elbufer oberhalb der Augustusbrücke (Ausschnitt), 1747, Öl auf Leinwand, Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden; Foto: Hans-Peter Klut
Antoine Watteau, Das Liebesfest (Ausschnitt), um 1718/19, Öl auf Leinwand, Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden; Foto: Hans-Peter Klut
Antoine Watteau, Das Liebesfest (Ausschnitt), um 1718/19, Öl auf Leinwand, Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden; Foto: Hans-Peter Klut

Rund hundert Meisterwerke haben den Weg von der Elbe an die Isar gefunden. Die Hypo Kunsthalle ermöglicht in den nächsten Wochen einen eindrucksvollen Einblick in die legendäre Bilderwelt des Barocks und der Aufklärung.

Barbara Borek am 17.09.2014
Ernst Ludwig Kirchner: Potsdamer Platz (Ausschnitt), 1914, Öl auf Leinwand © SMB Nationalgalerie, Foto: Jörg P. Anders
Ernst Ludwig Kirchner: Potsdamer Platz (Ausschnitt), 1914, Öl auf Leinwand © SMB Nationalgalerie, Foto: Jörg P. Anders
Blick auf Schwäbisch Hall vom Museumshof
Blick auf Schwäbisch Hall vom Museumshof

Die Nationalgalerie der Staatlichen Museen zu Berlin hat rund 200 ihrer berühmtesten Werke nach Schwäbisch Hall geschickt. In der Kunsthalle Würth ist somit noch bis zum Mai nächsten Jahres eine Ausstellung der Superlative zu sehen.

Barbara Borek am 15.09.2014
Matthew Barney: New Sun (Ausschnitt), 2007, Sammlung Anne & Wolfgang Titze, Foto © Matthew Barney, Courtesy Sadie Coles HQ, London
Matthew Barney: New Sun (Ausschnitt), 2007, Sammlung Anne & Wolfgang Titze, Foto © Matthew Barney, Courtesy Sadie Coles HQ, London
Ausstellungsansicht Winterpalais, Foto: Gregor Titze © Belvedere Wien
Ausstellungsansicht Winterpalais, Foto: Gregor Titze © Belvedere Wien

Im Sommer 2014 feiert die Sammlung Titze ihre Ausstellungspremiere mit Schlüsselwerken der Minimal Art. Im prunkvollen Ambiente der ehemaligen Residenz treffen barocke auf zeitgenössische Exponate. Eine gelungene Präsentation!

Inge Pett am 13.09.2014
Installation Sandonis © Botschaft von Spanien
Installation Sandonis © Botschaft von Spanien
Mariaes, Maria Gomar © Botschaft von Spanien
Mariaes, Maria Gomar © Botschaft von Spanien
Vernissage © Botschaft von Spanien
Vernissage © Botschaft von Spanien
Installation, María León © Botschaft von Spanien
Installation, María León © Botschaft von Spanien
El Culto, Video, Alby Álamo © Botschaft von Spanien
El Culto, Video, Alby Álamo © Botschaft von Spanien

„Dieses Amulett soll den Spaniern Glück bringen“. Unter großem Applaus überreichte Patricia Sandonis es bei der Vernissage von „Back To The Future“ am 9. September an Pilar Lleo, Mitarbeiterin der Kulturabteilung der Botschaft von Spanien.

Susanne Gietl am 06.09.2014
Kata Legrady: Mine (multicolor), 2009, C-Print auf Alu-Dibond, unter Plexiglas, 180 x 180 cm, Privatbesitz © Käthe Kollwitz-Museum
Kata Legrady: Mine (multicolor), 2009, C-Print auf Alu-Dibond, unter Plexiglas, 180 x 180 cm, Privatbesitz © Käthe Kollwitz-Museum

An dem Denkmal ihres Sohnes Peter arbeitete Käthe Kollwitz 18 Jahre lang. Mit 18 Jahren starb er an der Front. Als er sich freiwillig meldete, ließ sie ihn zu Gunsten seines freien Willens ziehen. Viele Kinder dienten dem Vaterland bis in den Tod hinein. Kata Legrady visualisiert das falsche, süße Versprechen auf schmerzhafte Art.

Susanne Gietl am 01.09.2014
Das Hinweisschild zur Ausstellung © Susanne Gietl
Das Hinweisschild zur Ausstellung © Susanne Gietl

Dass man Kunstwerke nicht berühren darf, ist nichts Neues, aber dass man sie nicht berühren will schon. Die Künstlerin Sarah Schönfeld kreierte eigens für die Berghain-Ausstellung „10“ ein sehr schönes, aber auch sehr ekelerregendes Objekt.

Katrin Schielke am 25.08.2014
SERAPHINE - Arbre de vie © Christian Schryve
SERAPHINE - Arbre de vie © Christian Schryve
Seraphine, Plakat der Ausstellung © Museum Senlis
Seraphine, Plakat der Ausstellung © Museum Senlis

Die Malerin Séraphine Louis arbeitete als Putzfrau, als der deutsche Kunstsammler Wilhelm Uhde 1912 ihre Bilder entdeckte. Das Museum von Senlis, nördlich von Paris, widmet ihr eine kleine, aber imposante Ausstellung.

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