Mit einer Doppelvorstellung hinterfragt das Schauspiel Köln derzeit lautstark die Rolle des Menschen in der Demokratie. Das ist nichts für schwache Nerven.
Trotz fehlender russischer Beiträge im Wettbewerb, ist die Präsenz Russlands auf der diesjährigen Berlinale nicht zu übersehen – der Klassik sei Dank. Sergej Eisensteins Meisterwerk „Oktober“ bildet einen glanzvollen Auftakt.
Im Treppenhaus der vor wenigen Tagen eröffneten Galerie alexanderlevy, vormals LEVY BERLIN, begegnen mir Hipster-Mützen, Nerd-Brillen in allen Variationen, der Prototyp der jungen Künstlermuse mit knallrot geschminkten Lippen und Vintage-Pullover unter Pelzen.
Unsere großartige Berlinale-Verlosung steht kurz vor der Tür: Am 7.2. werden zwei Glückspilze von einem irischen Zufallszahlengenerator ermittelt. Also noch mal:
Jenseits des klassischen Balletts sucht das Bayerische Staatsballett neue Ausdrucksformen bei seiner ersten diesjährigen Premiere im Prinzregententheater: mit dabei Tanzstücke von Kenneth MacMillan, Russell Maliphan und Simone Sandroni.
Als „der miese peter“ präsentiert Markus Berger seit 2005 sein ständig aktualisiertes Musik-Kabarett-Programm: „liederliches, lästerhaftes“ in ganz Deutschland und Österreich. „der miese peter kritisiert wortgewandt das Zeitgeschehen, unterhält mit doppelbödigen Liedern
Lange Nächte gibt es in München viele – Lange Nacht der Musik oder Lange Nacht der Museen. Jetzt folgt auch eine lange Nacht des Kabaretts mit Josef Hader im Doppelpack aus Liveprogramm und Film.
George Clooney in der Rolle eines Familienvaters – das ist mal was Neues. In Alexander Paynes neuem Film The Descendants begibt er sich auf ungewohntes Terrain – und brilliert.
Vieles hat man schon gelesen oder gesehen über das Aufwachsen in der DDR. Wie aber sieht es mit der Generation aus, die zur Wendezeit noch nicht mal zur Schule ging? Andrea Hanna Hünniger sucht in ihrem Roman Das Paradies nach Antworten.