Film

Barbara Borek am 16.07.2014
David Hemmings in Blow Up (Regie: Michelangelo Antonioni), 1966, film still, Foto: Arthur Evans, Privatsammlung Wien, Courtesy: Neue Visionen Filmverleih GmbH
David Hemmings in Blow Up (Regie: Michelangelo Antonioni), 1966, film still, Foto: Arthur Evans, Privatsammlung Wien, Courtesy: Neue Visionen Filmverleih GmbH
Arthur Evans: Models in Blow-Up (Regie: Michelangelo Antonioni), 1966, film still, Source: BFI Stills © Neue Visionen Filmverleih GmbH/Turner Entertainment Co. A Warner Bros Entertainment Company. All rights reserved.
Arthur Evans: Models in Blow-Up (Regie: Michelangelo Antonioni), 1966, film still, Source: BFI Stills © Neue Visionen Filmverleih GmbH/Turner Entertainment Co. A Warner Bros Entertainment Company. All rights reserved.

1966 entstand der Kultfilm Blow-Up unter der Regie von Michelangelo Antonioni. Eine Ausstellung in Wien stellt diesen nun in den Kontext der Fotografie. Eine Begegnung mit David Hemmings, Vanessa Redgrave und vielen anderen mehr.

Susanne Gietl am 28.06.2014
 T.S. Spivet (Kyle Catlett)hält eine Rede © dcm
T.S. Spivet (Kyle Catlett)hält eine Rede © dcm

Ursprünglich sollte nicht Audrey Tautou die Rolle der Amélie Poulain übernehmen, sondern Emily Watson. Auch der Hauptdarsteller in „Die Karte meiner Träume“ ist eigentlich nicht der Richtige: zu klein, zu jung und zu zierlich. Doch damit erreicht Regisseur Jean-Pierre Jeunet die Herzen des Kinopublikums.

Susanne Gietl am 05.03.2014
The Grand Budapest Hotel | Grand Budapest Hotel  Wettbewerb 2014 USA/GBR/DEU 2013 REGIE: Wes Anderson Ralph Fiennes, Tony Revolori © 2013 Twentieth Century Fox
The Grand Budapest Hotel | Grand Budapest Hotel Wettbewerb 2014 USA/GBR/DEU 2013 REGIE: Wes Anderson Ralph Fiennes, Tony Revolori © 2013 Twentieth Century Fox

„The Grand Budapest Hotel“, vor ein paar Wochen Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale, ist zweifelsohne ein Wes Anderson-Film: Skurril, phantasievoll und detailverliebt. Besonders schön: Andersons Ausflug in die Welt der Konditoren.

Teresa Vena am 03.03.2014
Ciclo de cine - Filmreihe © Lateinamerika-Forum e.V.
Ciclo de cine - Filmreihe © Lateinamerika-Forum e.V.

Die Botschaften von Argentinien, Uruguay, Venezuela und Brasilien fördern die Filmproduktionen ihres Landes mit Vorführungen in Deutschland. Im Lateinamerika-Forum e.V. in Berlin werden bis zum 20. März 2014 die ersten vier Filme der Reihe gezeigt.

Susanne Gietl am 17.02.2014
© Christian Geisnaes
© Christian Geisnaes

Die Berlinale ist vorbei, die Bären sind vergeben. Und doch gibt es eine ganz einfache Möglichkeit, Berlinale-Feeling zu erleben. Viele Berlinale-Filme laufen demnächst im Kino an. Eine Übersicht über drei der begehrtesten.

Susanne Gietl am 16.02.2014
 Der Goldene Bär. Foto: Ali Ghantschi © Berlinale 2008
Der Goldene Bär. Foto: Ali Ghantschi © Berlinale 2008

Die Bärenjagd auf der 64. Berlinale ist beendet. Richard Linklaters „Boyhood“ galt als großer Favorit, den goldenen Bären aber gewann Diao Yinans chinesische Produktion „Bai Ri Yan Huo (Black Coal, Thin Ice)“ . Immerhin ein Bär bleibt in Deutschland. 

Susanne Gietl am 11.02.2014
Martin_(Pierce Brosnan)_Maureen (Toni Collette)_Jess (Imogen Poots) auf dem Hochhaus © DCM
Martin_(Pierce Brosnan)_Maureen (Toni Collette)_Jess (Imogen Poots) auf dem Hochhaus © DCM

Über den Tod macht man keine Witze. Über Selbstmord erst recht nicht. Nick Hornby, der Autor von „About a boy“ und „High Fidelty“ tut es in „A Long Way Down“. Hat auch Pascal Chaumeils Adaption das Potential zum Kassenschlager? Den Testlauf gab`s auf der Berlinale.

Susanne Gietl am 09.02.2014
Panorama 2014, DEU 2014, REGIE: Maximilian Erlenwein. Auf dem Bild: Jürgen Vogel, Moritz Bleibtreu © Wild Bunch Germany
Panorama 2014, DEU 2014, REGIE: Maximilian Erlenwein. Auf dem Bild: Jürgen Vogel, Moritz Bleibtreu © Wild Bunch Germany

Das Düstere scheint Maximilian Erlenwein zu liegen, denn nach dem preisgekrönten Drama „Schwerkraft“ legt Erlenwein mit „Stereo“ noch eins drauf. Auf der Berlinale feierte der Thriller seine Weltpremiere und zeigt Jürgen Vogel und Moritz Bleibtreu in Bestform.

Susanne Gietl am 23.12.2013
© Pandora Film Verleih
© Pandora Film Verleih

Ausgerechnet mit einem Vampirdrama meldet sich Jim Jarmusch zurück. Doch der Altmeister schafft neue Sichtweisen auf die Untoten: „Only Lovers Left Alive“ erzählt die skurrile Liebesgeschichte zweier Exzentriker des 21. Jahrhunderts.

Katrin Schielke am 09.12.2013
Maman und ich (Ausschnitt) © Concorde- Französische Filmwoche
Maman und ich (Ausschnitt) © Concorde- Französische Filmwoche

Französische Filmwoche Berlin: Der Schauspieler Guillaume Gallienne zeigt in seinem Regiedebüt „Maman und ich“ sein heterosexuelles Coming-Out, spielt sich dabei selbst und seine Mutter gleich mit. In Cannes gab es dafür stehende Ovationen.

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