Vieles hat man schon gelesen oder gesehen über das Aufwachsen in der DDR. Wie aber sieht es mit der Generation aus, die zur Wendezeit noch nicht mal zur Schule ging? Andrea Hanna Hünniger sucht in ihrem Roman Das Paradies nach Antworten.
Ernst nehmen“ und „ernst meinen“ sind unterschiedliche Dinge. Die aktuelle Nummer des Exot. Zeitschrift für komische Literatur ist ein Lehrstück darüber.
Mehr Größenwahn wagen! Nach diesem Motto findet auf der Kleinen Bühne der Pasinger Fabrik ein Salon für Dichterinnen statt. Mit „Schamrock“ haben sich Lyrikerinnen eine Plattform geschaffen, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Sommer 1945. Durch die Trümmerwüste Deutschlands irren Millionen Entwurzelter. Darunter Kinder: Babys von Zwangsarbeiterinnen, Kriegswaisen, Jugendliche,
Damit nichts verloren geht … leibliche Verwandte widmen sich mit einer Lesung dem literarischen Nachlass von Wedekinds Tochter Kadidja, die 2011 ihren 100. Geburtstag gefeiert hätte.
Tobias Hoffmann fühlt sich im Literaturhaus ebenso wohl wie in Bars oder Clubs. Der Lyriker und Musiker gehört seit einigen Jahren zu den spannendsten Spoken-Word-Künstlern des Landes.
Nach „Allein unter 1,3 Milliarden“ und „Bliefe von dlüben“ veröffentlicht Christian Y. Schmidt nun mit „Im Jahr des Tigerochsen“ eine Kolumnen-Sammlung, die vielseitiger und interessanter kaum sein könnte.
Pierre Dragon ist Polizist einer Spezialeinheit, die in der Graphic Novel „RG – Verdeckter Einsatz in Paris: Bangkok-Belleville“ auf die Jagd nach einer Schleuserbande geht. Eine spannende, authentische aber auch bitterböse Geschichte.
Es ist schon komisch, dass jeder deutsche Autor, der Geschichten über Drogen, Sex und Alkohol schreibt, direkt mit Charles Bukowski und Hunter S. Thompson verglichen wird. Im Falle von Georg Meier nicht zu Unrecht.
Kaum eine Region in Deutschland ist derart mit Klischees behaftet wie das Ruhrgebiet. Der Autor Hilmar Bender begibt sich anhand der Geschichte der Heavy Metal-Band Kreator auf die Suche nach dem Kern jener Vorstellungen.