Die Ruinenstadt Machu Picchu ist die größte Touristenattraktion in Peru. Das Land bekommt nun tausende archäologische Fundstücke - überwiegend Tonscherben, Metallgegenstände, Knochen sowie Grabbeigaben.- aus der Inka-Siedlung von den USA zurück.
Die Objekte sind derzeit in der Universität Yale. Sie waren Anfang des 20. Jahrhunderts vom amerikanischen Wissenschaftler Hiram Bingham entdeckt und in die USA gebracht worden. Auflage war damals die spätere Rückgabe an Peru.